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Kopie des letzten Punktspiels

18. 09. 2022

Mittelsachsenliga:

 

TSV Langhennersdorf : TSV Großwaltersdorf/Eppendorf 2:1 (1:0)

 

Aufstellung :

Schreiber, Bellmann, Faßke, Richter Mirko, Furkert, Schreiber Marc, Hopfmann, Petermann, Krauße, Richter Martin, Meyer

 

Wechsel:

33.Min. Lorenz für Bellmann

57. Min. Richter Tristan für Krauße 

57. Min. Spielhaus für Schreiber Marc

87. Min. Wulf für Hopfmann

 

Tore:     

1:0 (30.)

2:0 (81.)

2:1 (90.) Wulf 

 

Den Willen in Langhennersdorf etwas Zählbares mit nach Hause zu nehmen, konnte man unserer Mannschaft nicht absprechen aber dafür bedurfte es eine klare Steigerung zum letzten Spiel gegen Großhartmannsdorf. Das bedeutete vor allem, dass man die Zweikämpfe annahm und auch läuferisch stärker werden musste. In den ersten 15 Minuten des Spieles begann unsere Mannschaft konzentriert und versuchte den Gastgeber unter Druck zu setzen. Warum unsere Elf danach die Gastgeber immer besser ins Spiel kommen ließ, lag sicher auch daran, dass das Zweikampfverhalten einiger Spieler in dieser Begegnung zu schwach war. Viele Ballverluste schon im Mittelfeld ließen kein geordnetes Angriffsspiel zu Stande kommen. Bei den wenigen Möglichkeiten, fehlte dann auch noch das Glück, als der Ball zweimal nur knapp sein Ziel verfehlte. Aber auch die Gastgeber hatten in der ersten Halbzeit, obwohl sie die größeren Spielanteile hatten, keine großen Tormöglichkeiten. Als in der 30. Minute ein Langhennersdorfer Spieler zu Fall kam, entschied der sehr kleinlich agierende Schiri auf Strafstoß. Diese Chance ließ sich Alexander Benzing nicht nehmen und erzielte den bis dahin nicht unverdienten Führungstreffer der Gastgeber. Leider spielte unsere Mannschaft auch nach diesem Tor weiter viel zu körperlos und umständlich, so dass die gegnerischen Abwehrspieler keine Mühe hatten, unsere spärlichen Angriffsbemühungen jederzeit in den Griff zu bekommen. Mit der 1:0 Führung ging es dann in die Halbzeitpause. In der zweiten Halbzeit wurde nun endlich mit mehr Einsatz und Willen nach vorn gespielt. Wenn wir auch sicher mehr Ballbesitz hatten, klare Torchancen konnten wir uns leider nicht erarbeiten. So blieb es bis zur

80. Minute bei der knappen Führung der Gastgeber. Die endgültige Entscheidung fiel 10 Minuten vor Schluss, als sich ein Stürmer der Gastgeber gegen drei Abwehrspieler am und im Strafraum durchsetzte und das 2:0 erzielte. Der kurz zuvor eingewechselte Enrico Wulf schloss eine schön vorgetragene Kombination in der 90. Minute mit dem Anschlusstreffer ab. Leider viel zu spät. Um wieder zu alter Stärke zurückzukehren, sollten sich vielleicht einige Spieler hinterfragen, ob man in Punkto Einsatzbereitschaft, Zweikampfverhalten und den unbedingten Siegeswillen immer alles in die Waagschale geworfen hat. 

Günther   

 

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